Glossar der technischen Fachbegriffe
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AVR (Automatic Voltage Regulation)
Automatische Spannungsvorregelung gegen Netzspannungsabweichungen -
DC/DC Booster
Schaltungstechnik zur Anhebung einer Gleich-spg. auf ein höheres Spannungsniveau -
EPO (Emergency Power Off)
Einrichtung zur Notabschaltung -
PFC (Power Factor Correction)
Schaltungstechnik zur Minimierung von Netzrückwirkungen (insbesondere wichtig bei Anschluss von nichtlinearen Lasten) -
Geräteschutz
Begriff aus der Überspannungstechnik. Der klassische Netzüberspannungsschutz besteht aus Blitzstromableiter (Klasse B), einem Überspannungsschutz (Klasse C) und schliesslich dem sog. Geräteschutz (Klasse D) – s.a. z.B. unter http://www.phoenixcontact.de (Themengebiet „TRABTECH“ ) -
IGBT (Insulated Gate Bipolar Transistor)
Hochleistungsfähige Transistoren modernster Bauart mit geringstem Steuerleistungsbedarf (MOSFET-Struktur) und geringsten Verlusten auf der Ausgangsseite (Struktur eines bipolaren Transistors) -
Klasse D
siehe: Geräteschutz -
LED (Light Emitting Diode)
Elektronisches Halbleiter-Bauelement, im Sprachgebrauch als Leuchtdiode bezeichnet, Verwendung zur optischen Signalisierung -
PWM (PulsWeitenModulation)
Hier: Schaltungstechnik zur Generierung einer sinusfömigen Spannung höchster Güte aus einer vorhanden Gleichspannung -
SNMP (Simple Network Management Protocol)
Häufig anzutreffendes Protokoll im Netzwerk zum Managen / Verwalten von Komponenten -
VFD (Output Voltage and Frequency Dependent from mains supply)
Der USV-Ausgang ist abhängig von Netzspannungs- und Frequenzschwankungen. Frühere Bezeichnung: OFFLINE -
VI (Output Voltage Independent from mains supply)
Der USV-Ausgang ist abhängig von Netzfrequenzschwankungen, jedoch wird die Netzspannung durch elektronische / passive Spannungsregelgeräte aufbereitet. Frühere Bezeichnung: LINE-INTERACTIVE -
VFI (Output Voltage and Frequency Independent from mains supply)
Der USV-Ausgang ist unabhängig von Netzspannungs- und Frequenzschwankungen. Frühere Bezeichnung: ONLINE